Mit Bewusstsein zum Umstieg

Möchten Sie auf die E-Zigarette umsteigen? Die E-Zigarette wird derzeit als Alternative zu konventionellen Tabak Zigaretten immer bekannter. Das Rauchen aufzuhören ist nicht einfach. Die Sucht nach Nikotin und die Angewohnheit in vielen alltäglichen Situationen eine Zigarette anzuzünden lassen sich nicht so einfach verbannen. Es steckt großer Wille und Ausdauer dahinter. Doch es ist auf jeden Fall machbar. Mit Hilfe der E-Zigarette kann das Alltagsritual der Zigarette vorerst weiter fortgeführt werden und mit der Zeit kann die Menge an Nikotin im Liquid verringert werden.
Zuerst einmal ist es wichtig die richtige Haltung gegenüber dem Umstieg zu haben. Es ist wichtig sich ganz bewusst und nach reichlicher Überlegung zu entscheiden das Rauchen aufzugeben und  zur E-Zigarette umzusteigen. Zudem darf das Bewusstsein auch währenddessen nicht verloren gehen. Falls dies geschieht, kann der Umstieg ganz leicht Schritte rückwärts gehen und das Rauchen ist wieder angefangen.  Man muss sich bewusst sein, dass der Kampf nicht gegen die Zigarette selbst gerichtet ist, sondern gegen einen physischen und psychischen Mechanismus der in uns selbst steckt.

Die Hintergründe der Sucht verstehen

Der Kauf einer E-Zigarette und die bewusste Entscheidung dazu, das Rauchen aufzugeben sind die ersten wichtigen Schritte zum Erfolg. Um das Risiko eines Rückfalls und eine bessere Sicherheit beim Umstieg zu erlangen, ist es erforderlich, die Hintergründe der Sucht zu verstehen.
Die Sucht des Rauchens von Tabak Zigaretten hat zwei verschiedene Seiten. Die eine Seite ist physisch und die andere Seite psychisch. Die physische Seite hat mit dem Verlangen des Körpers nach Nikotin zu tun. Jahrelang wurde eine tägliche Dosis an Nikotin an den Körper abgegeben. An dies hat er sich natürlich gewöhnt. Die Abwesenheit von Nikotin im Organismus zeigt sich anhand von Entzugserscheinungen wie Unruhe, Schwindel, Schweißausbrüche oder Ähnliches. Es ist zwar möglich, aber sehr schwer die Nikotinzufuhr vom einem auf den anderen Tag ganz zu unterbinden. Die psychische Seite der Tabak Zigaretten Sucht liegt in der Angewohnheit des Rauchens. Man hat wahrscheinlich viele Bekannte, Freunde und Kollegen, die auch Rauchen. Es ist schwer im alltäglichen Situationen, in welchen man normalerweise eine Zigarette rauchen würde „Nein“ zu sagen und auszusetzen.

Die richtige Strategie finden

Beim Kampf gegen die Sucht von Tabak Zigaretten werden vielerlei Situationen auftreten, auf die man nicht vorbereitet ist. Möglicherweise geht die Stärke die uns das Umsteigen ermöglicht kurz verloren und man droht in alte Muster zurückzufallen. Um solche Situationen ohne Rückfall zu überstehen, braucht man die richtige Strategie. Oftmals wird versucht, sich selbst gut zu zureden, beispielsweise mit Sätzen wie „Du darfst nicht rauchen“ oder „Ich muss aufhören“. Erfahrungsgemäß ist diese Strategie nicht besonders erfolgsversprechend. Es ist von großer Bedeutung sich selbst immer wieder erneut an den genauen Grund zu erinnern, warum man tatsächlich das Rauchen aufgehört und sich für das Umsteigen entschieden hat. Mit Bewusstsein zum Erfolg. Jeder Mensch braucht seine eigene Strategie zum Erfolg und es lohnt sich vorher genau darüber nachzudenken, welche Strategie man anwenden will.

Umsteigen auf die E-Zigarette in 3 Schritten

Viele Raucher sind interessiert an der neuen Art zu rauchen: Das Dampfen. Doch welcher ist der beste Weg zum Umsteigen von der Tabakzigarette zur E-Zigarette? Wenn man keinen kennt der bereits die E-Zigarette dampft, kann es sein, dass man sich etwas hilflos vorkommt. Ohne die praktischen Tricks beim Dampfen zu kennen und ohne jegliche Erfahrung fällt aller Anfang vielleicht erst einmal schwer.

1. Vor dem Umstieg

Gut für den Anfang, wäre es zunächst, den Aufbau und die Funktionsweise einer E-Zigarette zu verstehen. Falls anschließend etwas nicht ganz nach Plan klappt, hat man wenigstens ein bisschen Ahnung und kann sich selbst helfen. Der Aufbau ist simpel. Eine E-Zigarette besteht im Grunde genommen aus drei verschiedenen Teilen: Dem Akkuträger (beinhaltet den Akku), dem Verdampfer und dem Mundstück.

Der Akku kann verschiedene Größen und Stärken aufweisen. Je nach dem wie groß der Akku ist, kann er in manchen Fällen über mehrere Tage genutzt werden, ohne dass er aufgeladen werden muss. Ein Ladekabel ist bei den meisten Starter Sets enthalten, kann aber je nach Bedarf auch günstig nach gekauft werden.

Der Verdampfer ist sozusagen das Herzstück der E-Zigarette. Er beinhaltet das sogenannte Liquid und bringt es zum Verdampfen. Das Liquid wird mit Hilfe eines Dochts in den Verdampfer gebracht und eine kleine Heizspirale im Inneren des Verdampfers bringt das Liquid letztendlich durch Erhitzen zur Verdampfung. Das Drücken des „Feuerknopfes“ führt zum Heißwerden der Heizspirale und setzt den ganzen Dampf Vorgang in Bewegung.

Oben auf der E-Zigarette befindet sich das meist auswechselbare Mundstück. Hier wird gezogen und der Dampf strömt hindurch.

2. Nach dem Kauf einer E-Zigarette

Wenn die E-Zigarette frisch aus dem Laden kommt, dann empfiehlt sich als ersten Schritt nach dem Auspacken, alle Teile kräftig durch zu pusten. Kleine Staubkörnchen und Fussel werden somit entfernt und dadurch können mögliche spätere Probleme verhindert werden. Der zweite Schritt stellt das Einfüllen des Liquids und das Zusammenbauen der Teile dar. Meist ist alles genauestens in der mitgelieferten Bedienungsanleitung erklärt. Ein kleiner Tipp: Fest zusammen schrauben ist wichtig, denn alle Teile müssen gut miteinander verbunden sein, damit das Liquid nicht ausläuft und ohne Probleme durchlaufen kann. Sobald alles fest zusammen liegt, sollte die E-Zigarette senkrecht auf eine gerade Fläche gestellt werden. Dies hilft dem Docht im Verdampfer das Liquid und dessen Geschmack besser auf zu saugen.

3. Dampfen

Eine E-Zigarette raucht sich im Prinzip wie eine normale Zigarette. Der Dampf ist etwas sanfter und es empfiehlt sich, langsam zu ziehen. Falls nikotinhaltiges Liquid genutzt werden sollte, ist es normal, wenn man das Nikotin nicht so schnell spürt wie bei einer Zigarette, denn durch den Dampf wird es schonender und somit langsamer übertragen.

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